UNKLARE RAUCHENTWICKLUNG

Alarmierung: 14.02.2012 | 10:49:00 Uhr
Alarmstufe:

1 - Brand klein

Einsatzort:

Streitelsfinger Straße

Alarmierte Einheiten:
> Hauptfeuerwache
> Feuerwache West
Eingesetzte Fahrzeuge:
> Drehleiter mit Korb (Florian Lindau 1/30/1)
> Kleinalarmfahrzeug (Florian Lindau 2/65/1)
> Hilfeleistungslöschfahrzeug (Florian Lindau 1/49/1)
> Löschgruppenfahrzeug (Florian Lindau 1/40/1)

Defekter Ölofen droht Bewohner zu ersticken

Mit Glück sind die Bewohner eines Hauses in Streitelsfingen gestern Vormittag einer Erstickung entkommen. Ein defekter Ölofen hatte die Abgase ins Gebäude geleitet. Das Haus war nach Angaben von Feuerwehrkommandant Robert Kainz total verraucht. Glücklicherweise konnten alle im Haus anwesenden Bewohner das Gebäude rechtzeitig verlassen. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die Betroffenen und brachte einen Bewohner ins Krankenhaus.

Die Hauptfeuerwache und ein Zug der Wache-West waren um kurz vor elf Uhr zu dem toxologischem Notfall gerufen worden. Die Feuerwehr setzte einen Hochleistungslüfter zur Entrauchung des Hauses ein und nahm Messungen vor. Nach knapp einer halben Stunde gaben die Helfer das Gebäude wieder frei, und die angerückten Einheiten kehrten wieder zu den Wachen zurück.

Wasserleitungen geplatzt

In der Nacht zuvor hatte die Leitstelle die Wehr bereits zweimal wegen geplatzter Wasserleitungen alarmiert. Am frühen Morgen musste ein Zug der Hauptwache zu einer geplatzten Wasserleitung im dritten Obergeschoss eines Inselhauses ausrücken. Nach kurzer Suche gelang es den Wehrmännern, den Hauptwasserhahn abzuschiebern und ein weiteres Nachlaufen des Wassers in die Wohnung und die darunter befindlichen Räume zu verhindern. Die Hausbewohner übernahmen dann in Absprache mit der Feuerwehr die notwendigen Reinigungsarbeiten allein.

Kaum wieder im Bett, wurden die Aktiven der Hauptwache erneut zu einem Wasserrohrbruch alarmiert, dieses Mal in Reutin. Auch hier war im Obergeschoss eines Wohnhauses die Wasserleitung geplatzt und flutete mehrere Räume. Nachdem auch hier sehr rasch die Wasserzufuhr abgestellt worden war, konnten die Bewohner mit Eigenmitteln das ausgetretene Wasser aufnehmen.
Quelle:


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