DREHLEITERANFORDERUNG DURCH RETTUNGSDIENST

Alarmierung: 17.02.2012 | 04:39:00 Uhr
Alarmstufe:

4 - THL klein

Einsatzort:

Wasserburg

Alarmierte Einheiten:
> Hauptfeuerwache
Eingesetzte Fahrzeuge:
> Drehleiter mit Korb (Florian Lindau 1/30/1)
> Hilfeleistungslöschfahrzeug (Florian Lindau 1/49/1)

Rettungsaktion erweist sich am kompliziert

Eine komplizierte Rettung eines Menschen aus einem Wohnhaus in Wasserburg hat am frühen Freitagmorgen die Feuerwehren aus Wasserburg und Lindau beschäftigt. Um kurz nach 5 Uhr forderte die Leitstelle die Drehleiter der Hauptfeuerwache zu der Personenrettung an. Was sich wie ein Routineeinsatz anhörte, entpuppte sich jedoch vor Ort jedoch als eine echte Herausforderung für die Einsatzkräfte. Da die beengten Räume einen Transport vom zweiten Obergeschoss durch das Gebäude nicht zuließen und die Drehleiter nicht direkt am Gebäude anleitern konnte, entschloss sich der Einsatzleiter zu einer selten anzuwendenden Methode. Mittels mehrerer als Schräge fungierender Leiterteile wurde der Patient in einer Schleifkorbtrage auf eine Terrasse transportiert und dann auf den Rettungskorb der Drehleiter verlastet, die dann die Reise nach Unten erfolgreich fortsetzte. Da bei dieser Aktion deutlich mehr Personal als üblich benötigt wurde, alarmierte die Leitstelle die Wasserburger Feuerwehr zur Unterstützung dazu. Wie auch in anderen Fällen klappte die Zusammenarbeit bestens. Nach gut einer Stunde konnten beide Wehren wieder einrücken.
Quelle:

Schwäbische.de, 17.02.2012


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